Ansprechpartner für Burgdammer Bürgerinnen und Bürger

Der 45-jährige Carsten Hartmann stellt sich als neuer Kontaktpolizist vor

Die zwei Kontaktbeamten für Marßel und Burgdamm, Catrin Bernhardt und Carsten Hartmann, mit ihrem Referatsleiter Thomas Kötteritzsch in der Mitte.   Foto: nik

Artikel vom: 08.04.2025

Burgdamm (nik) – Aus seinem Bereitschaftsdienst im Bereich Lesum ist Carsten Hartmann wohl schon einigen Einwohnern bekannt. Der 45-jährige stammt aus Osterholz-Scharmbeck und wohnt in Hambergen. Seit 2001 ist er bei der Polizei und kann auf eine Laufbahn mit vielen unterschiedlichen Stationen zurückblicken. So war er früher einige Zeit zur Verstärkung bei der Wasserschutzpolizei in Bremerhaven, aber auch im Bereich Mitte-West und seit 2006 dann im Stadtteil Lesum.

Als KOP ist er nun in Vollzeit für Burgdamm zuständig, ein Gebiet, das sich durch die Bremerhavener Heerstraße, die Lesum und die A27 eingrenzen lässt. Seine Kollegin Catrin Bernhardt ist auf der anderen Seite der Autobahn in Marßel anzutreffen. Dort, in der Stockholmer Straße 57, haben sie auch ihre Dienststelle. In seiner Freizeit ist Hartmann gern im Garten beschäftigt, weil man dort am besten abschalten kann. Zu seinen Hobbys würde er auch seine sehr geschätzten Hunde zählen, welche ihn jedoch leider beide im vergangenen Jahr verlassen haben. Sport zu treiben ist ihm wichtig, als Beispiel erzählt er vom „härtesten Hindernislauf ‚Getting Tough‘“. 

Er freut sich auf das neue Aufgabenfeld: „Als Polizei können wir ja nicht immer nur unseren Stiefel runterspielen, wir müssen uns immer wieder mit neuen Anforderungen auseinandersetzen.“ Er ist dem Bremer Norden sehr verbunden und freut sich, weiter im Stadtteil gebraucht zu werden. Vor allem ist er auch froh, nicht mehr im Schichtdienst tätig zu sein. Viel Freude mache es, in den Schulen Aufklärungs- und Präventionsarbeit zu leisten. Auch wenn die Kinder ihren Fahrradführerschein machen, kommt die Polizei zur Schule. Ein wichtiges Aufgabenfeld ist für ihn alles, was den Straßenverkehr betrifft. Auch Problembereiche wie den Bahnhof Burg will er im Auge behalten. Als KOP könne man unbefangen das Gespräch suchen und so erfahren, was die aktuellen Anliegen der Leute sind.


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