Gründe für den Frieden und den Erhalt der Welt

Worte und Meinungen unserer Leserinnen und Leser

Unsere Leserinnen und Leser können sich gern auch weiterhin an der Aktion beteiligen und uns ihre Gründe an redaktion@das-blv.de zusenden. Vielen Dank!

Artikel vom: 11.05.2022

Region – (RED) In den vergangenen Wochen haben wir Sie gebeten, uns Ihre Gründe für den Erhalt des Friedens und unserer Welt zuzusenden. Auch wir haben überlegt, welche Gründe wir haben. Für Katrin Prinz aus unserer Druckvorstufe zählen auf dieser Erde Freundschaft, Liebe, Respekt und Sonnenschein. „Auf dieser Welt gibt es faszinierende Landschaften, wundervolle Naturschauspiele und schöne Gefühle, die man nicht in Worte fassen kann“, sagt Redakteurin Nadine Döring. „Wenn es die Erde nicht mehr gibt, weiß keiner mehr im Weltall, wie sich das Fell einer wohlig schnurrenden Katze anfühlt“, so Redakteurin Antje Spitzner. „Wann lernen die Menschen endlich aus der Geschichte?!“, fragt sich Redaktionsleiterin Regina Drieling. „Eine friedliche Welt ist für das Miteinander unendlich wertvoll.“

Und nun kommen Sie zum Zuge:

„Nur mit Frieden überlebt die Menschlichkeit.“ Florian Boehlke, Ortsamtsleiter Burglesum

„Mein Wunsch: Die Mächtigen rufen zum Krieg und keiner macht mit.“ Rosi Rock, Lesum

„Frieden ist das, was wir viel zu lange für selbstverständlich gehalten haben.
Frieden ist das, für dessen Erhaltung und in der heutigen Situation für dessen
Wiedererhaltung wir uns jeden Tag aufs Neue aktiv einsetzen müssen.
Frieden ist das, was nicht selbstverständlich ist.“
Heiko Dornstedt, Vegesacker Ortsamtsleiter

„Frieden ist ... so notwendig, damit wir gemeinsam mit unseren
Enkelkindern an der Bewahrung der Schöpfung arbeiten können.“
Rainer Bensch, CDU-Bürgerschaftsabgeordneter aus Farge

„Es gibt keine zweite Erde.“ Annelie Adam, Burglesum

Unsere Erde muss erhalten bleiben, „...weil sie so unfassbar schön ist! Jedes Blatt, jede Schneeflocke,
jeder Wassertropfen ist ein Meisterwerk.
Wenn wir es nicht mit eigenen Augen sehen könnten, würden wir niemals glauben, dass es so viel Schönheit geben kann.“
Dr. Katja Pourshirazi, Leiterin des Overbeck-Museums in Vegesack


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