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„Meinung“ von Seite 2

Als sich die Welt veränderte: 11. September 2001


Von Nadine Döring

Es sind bereits 18 Jahre vergangen, als sich die Welt ein großes Stück verändert hat. Am 11. September 2001 steuerten islamistische Attentäter zwei entführte Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers. Eine weitere Maschine flog ins Pentagon und eine vierte stürzte ab. Die ganze Welt verfolgte den Einsturz der Bürogebäude am Fernseher. Die Uhr schien stehen zu bleiben, die Erde sich nicht mehr zu drehen. Unglaube, Wut, Trauer und Hilflosigkeit dominierten an diesem Tag das Gefühlsleben vieler Menschen. Ich war damals neun Jahre alt und kam gerade von der Schule. Auf meinem Kindersender wollte ich meine damalige Lieblingsserie schauen. Ich schaltete den Fernseher an, aber anstatt der mir so bekannten Personen blickte ich auf zwei rauchende Türme. Immer wieder wurden die Videosequenzen eingeblendet, als die Flugzeuge in das Gebäude flogen. Tausende Menschen verloren an diesem Tag ihr Leben. Auch 18 Jahre nach diesem Attentat bekomme ich immer noch eine Gänsehaut, wenn ich daran zurückdenke und werde traurig. Ich kann nicht verstehen, wie Menschen so etwas tun können. Manchmal überlege ich, was ich denken würde, wenn ich im Büro sitze, aus dem Fenster schaue und etwas auf mich zurasen sehe und weiß, ich werde nicht mehr flüchten können. Oder wenn ich die Straße entlanggehe und neben mir stürzt plötzlich ein Gebäude ein, weil das irgendwelche Menschen so geplant haben. Heute werde ich an all die Menschen denken, die vor 18 Jahren Opfer dieser Tat wurden und hoffe, dass solch schreckliche Dinge irgendwann ein Ende haben. Frieden darf keine Utopie sein.


Artikel vom 17.09.2019

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