„Neun Objekte – Vielfalt im Sucher“
Neun Künstler drücken mit neun Objekten neun Sichtweisen aus. Foto: fr
Artikel vom: 07.08.2026
Burgdamm – (red) Neun Menschen richten ihre Kameras auf dieselbe Welt – und doch entstehen neun völlig unterschiedliche Wirklichkeiten.
Die neue Ausstellung „Neun Objekte – Vielfalt im Sucher“ im Lichthof Kunstfabrik vereint Arbeiten von neun Fotografinnen und Fotografen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, heißt es seitens der Initiatoren. „Mal dokumentarisch, mal poetisch, mal abstrakt, mal grafisch – jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte und eröffnet einen ganz persönlichen Blick auf die Welt.“
Dabei träfen dokumentarische Aufnahmen auf poetische Bildkompositionen, grafische Strukturen auf abstrakte Farbwelten, stille Landschaften auf eindrucksvolle Naturgewalten, Menschen auf architektonische Formen und flüchtige Alltagsszenen auf zeitlose Momente. Gerade die Unterschiedlichkeit der Positionen mache den besonderen Reiz dieser Ausstellung aus. „Die Fotografien treten miteinander in einen lebendigen Dialog und eröffnen immer neue Perspektiven. Sie zeigen, dass Fotografie nicht nur dokumentiert, sondern interpretiert, hinterfragt, berührt und zum Nachdenken anregen kann.“
Die Ausstellung zeige eindrucksvoll, dass Fotografie weit mehr sei als das Festhalten eines Augenblicks – sie sei eine Form des Sehens und lade dazu ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und sich auf neun individuelle Bildsprachen einzulassen. „Sie verspricht eine spannende Reise durch die Vielfalt der zeitgenössischen Fotografie – abwechslungsreich, inspirierend und voller überraschender Perspektiven.“ Die Vernissage ist am Samstag, 8. August, um 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 23. August. Geöffnet ist samstags und sonntags, 14 bis 18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung: 0175 5267355. Infos gibt es unter www.lichthof-kunstfabrik.de.
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