2500 Euro für neue Spielgeräte
Maren Maetze und Gitta Quillfeldt von Epsymo e.V. freuen sich über den symbolischen Scheck über 2500 Euro von Blumenthal aktiv, überreicht von Oliver Berger, Carsten Thielbar und Fritz-Dieter Regensdorff. Foto: nik
Artikel vom: 27.01.2026
Blumenthal – (nik) Das beliebte Weihnachtskugel-Gewinnspiel des Gewerbevereins Blumenthal Aktiv wurde 2025 zum sechsten Mal veranstaltet. 1500 Weihnachtskugeln mit winterlichen Motiven habe man dafür in Handarbeit im Bootshaus Blumenthal mit Gewinn-Nummern bestückt. Die seien in der Vorweihnachtszeit in den lokalen Edeka-Märkten bereits nach zehn Tagen vollständig ausverkauft gewesen. „Eine Niete gibt es dabei ja eigentlich nicht“, sagt der 1. Vorsitzende Oliver Berger, denn auch wenn man kein Gewinnerlos ziehe, habe man eine Weihnachtskugel: „Die Idee dahinter ist, dass man die dann auch gut weiterverschenken kann.“ Auch für 2026 wird bereits wieder ein Weihnachtskugel-Gewinnspiel vorbereitet. Den diesjährigen Hauptpreis, einen 300-Euro-Einkaufsgutschein für Witthus Heimtex, hat Harald Gründel gezogen.
Die Weihnachtskugel-Aktion sei aber auch in anderer Hinsicht ein Gewinn für Blumenthal: „Alle Jahre wieder kommen die Erlöse einem gemeinnützigen Zweck zugute“, erläutert Ehrenmitglied Fritz-Dieter Regensdorff. „Wir wollen, dass der ehrenamtliche Einsatz auch Erwähnung findet.“
In diesem Jahr konnte sich daher der Elternverein für psychomotorische Entwicklung (Epsymo e.V.) über einen symbolischen Scheck in Höhe von 2500 Euro freuen, den Maren Maetze und Gitta Quillfeldt in den Räumen der Anwaltskanzlei von Oliver Berger und Carsten Thielbar entgegennehmen konnten. Sie möchten die Spende dazu nutzen, einige „abgespielte Materialien“ in der Halle am Haus der Zukunft zu ersetzen, etwa Rollbretter und eine Flugschaukel. „Im Therapiebereich ist es wichtig, dass solche Geräte TÜV-abgenommen sind“ erklärt Epsymo-Geschäftsführerin Maren Maetze. Sie und Gitta Quillfeldt luden die Mitglieder des Gewerbevereins bei der Spendenübergabe zu einem Besuch ein, um die ehrenamtliche Arbeit des Elternvereins kennenzulernen: „Es fühlt sich ganz anders an, wenn man das selbst erlebt, als wenn man es erzählt bekommt.“
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