Weisheit im öffentlichen Raum

„Futter“ für die Literaturstadt Bremen

„Zu fällen einen schönen Baum braucht‘s eine halbe Stunde kaum. Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenkt es, ein Jahrhundert“, lautet der Spruch, der auf den deutschen Dichter Eugen Roth (1895 – 1976) zurückgeht. Foto: as

Artikel vom: 16.07.2024

Vegesack (AS) – Bremen ist seit vergangenen Oktober „Unesco City of Literature“, Literaturstadt. Der Titel, Auszeichnung und Ansporn zugleich, soll nun auch „Futter bekommen“. 

Das ist Grund genug, sich im öffentlichen Raum nach Weisheiten umzuschauen sowie Entdecktem und Gereimtem einen Platz zu bieten. Bei den gestalteten Stromkästen auf dem Bild unten mit dem Gedicht „Der Baum“ von Eugen Roth wurde zudem der Aspekt des Umweltschutzes aufgenommen.

Wer weiß, wo die Stromkästen stehen oder wer sie gestaltet hat, und wer selbst vorzeigbare  „Weisheiten im öffentlichen Raum“ gefunden hat, kann eine Mail an redaktion@das-blv.de senden.


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