„Götterfunken“ von Andreas Horn
Mit „Götterfunken“ kreiert Andreas Horn seine persönliche Hommage an die Schönheit und Vielfalt der Natur. Foto: as
Artikel vom: 01.07.2026
Schönebeck (as) – Naturmandalas von Andreas Horn sind ab dem kommenden Samstag, 4. Juli, im Kunstkeller des Schlosses Schönebeck zu sehen. Der Titel der Ausstellung lautet „Götterfunken“.
Ende 2002 habe ihn ein Kasten mit Aquarellbuntstiften angesprochen, berichtet der 56-Jährige. „Ich habe viel herumexperimentiert“, so der Aumunder, dessen Ausstellungsverzeichnis von über 200 nationalen und internationalen Galerien, Kunstmessen und Projekten berichtet, in denen seine klassische informelle Malerei gezeigt wurde.
2019 habe er gedacht, das sei abgeschlossen, aber in der Coronazeit sei er viel in der Natur unterwegs und habe fotografiert. Mit den per Computer bearbeiteten Bildern habe er „Mutmachpostkarten“ erstellt, die gut angekommen seien. Per Computer verschiebe er Sichtachsen, baue Spiegelungen ein oder spiele mit Bildausschnitten. „Ich möchte positive Gedanken und Impulse in die Gesellschaft bringen“, sagt er.
Auch wenn sich die Naturmandalas komplett von der Malerei unterschieden, sei das Publikum, das sich dafür interessiere, identisch. „Es ist meine Energie, die darin ist“, erklärt Andreas Horn.
Die Ausstellung wird am kommenden Samstag, 4. Juli, um 15.30 Uhr, im Kunstkeller des Schlosses Schönebeck, Im Dorfe 3 – 5, eröffnet. Zu sehen ist sie dienstags, mittwochs und samstags von 15 bis 17 Uhr sowie sonntags, 10.30 bis 17 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter www.hornart.net oder www.museum-schloss-schoenebeck.de.
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