Zweiter Blaulichthafen in Burglesum
Das Polizeiboot „Lesmona“ – 16,25 Meter lang, 4,80 Meter breit und 8,80 Meter hoch, Geschwindigkeit 25 Knoten, ausgestattenmit zwei 405 Kilowattmotoren – war einer der Besuchermagneten. Fotos: as
Artikel vom: 23.09.2026
Lesum – (as) Polizei, Ordnungsamt, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW), ASB, DRK, DLRG, die Freiwillige Feuerwehr Lesumbrook, der DARC Deutsche Amateur Radio Club und der Katastrophenschutz sowie erstmals die Wasserschutzpolizei – bereits zum zweiten Mal stellte sich die Rettungsfamillie kürzlich beim „Blaulichthafen“ vor. Deren Fahrzeuge konnten bestaunt werden, das Ordnungsamt hatte einen Parcour für die Jüngsten aufgebaut und das Polizeiboot „Lesmona“ stand für Besucher offen. Diese konnten die Arbeit der Rettungskräfte und ihr ehrenamtliches Engagement kennenlernen. Die Kinder seien begeistert und die Organisationen könnten mit den Bürgern ins Gespräch kommen, resümierte Ortsamtsleiter Florian Boehlke. Er und Organisatorin Friederike Schrader hätten sich ein paar mehr Besucher gewünscht. Zirka 400 bis 500 seien es gewesen. „Die leuchtenden Kinderaugen beim Blaulichthafen zeigen: Ehrenamt fasziniert, verbindet und weckt Neugier. Was könnte ein schönerer Anlass sein, als Kinder über die Mitwirkung bei Feuerwehr oder DLRG zu Teil dieser Gemeinschaft werden zu lassen?“ resümierte Friederike Schrader. Die Organisatoren freuten sich, dass Dr. Eva Högl, Senatorin für Inneres und Sport, das Event am Lesumhafen besucht hatte. „Sie hat sich viel Zeit genommen und viele Fragen gestellt – Hut ab“, unterstrich auch Achim Boot vom THW.
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