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„Hier treffen sich die Menschen“

Die Initiative „Heiliger Hügel“ will das Gemeindehaus erhalten


Gudrun Chopin, Klaus Fitzner sowie Karla und Winfried Schwarz (von links) bieten ihre Mitarbeit an und wollen sich Gedanken machen. Sie sammeln auch Unterschriften für den Erhalt des Gebäudes in der Ostlandstraße. FOTO: NAD

Schwanewede (NAD) – „Es gibt keinen vergleichbaren Ort für die Theater AG der Waldschule“, sagt Gudrun Chopin. Die ehemalige Lehrerin und ehrenamtliche Kraft in der Gemeinde, die sich unter anderem für die ökumenische Flüchtlingsinitiative einsetzt, spricht vom Saal des Gemeindehauses St. Christophorus in der Ostlandstraße. Die Zukunft des Gebäudes ist ungewiss: Auf einer Informationsveranstaltung Ende März kam heraus, dass das Gemeindehaus zu groß sei. Nach dem Schlüssel der Landeskirche stünden 360 statt der jetzigen genutzten 786 Quadratmeter zur Verfügung. Eine Lösung wäre entweder ein Teilabriss oder ein Neubau und ein Verkauf des Geländes. Die Initiative „Heiliger Hügel“ spricht sich für erstere aus.
Ein Verkauf kommt für Karla und Winfried Schwarz, Gudrun Chopin sowie den pensionierten Pastor Klaus Fitzner, die die Initiative kürzlich gegründet haben, nicht in Frage. „Wir alle sind mit dem Haus alt geworden“, sagt Winfried Schwarz. Er gehe hier seit Jahrzehnten ein und aus.  Seine Frau hat über 25 Jahre die Kindergottesdienste gestaltet und er selbst ist seit über 35 Jahren Kirchenmusiker.
Die Initiative verfolgt zwei Ziele: Sie wollen das Zentrum auf dem Heiligen Hügel erhalten und darin eingebettet auf jeden Fall den Gemeindesaal. Im nächsten Jahr wird das Gemeindehaus 70 Jahre alt. Dass dort einiges renoviert werden muss, ist der Gruppe klar. 600000 Euro solle die Sanierung kosten, wurde ihnen gesagt. Warum dann nicht das gemeindeeigene Gelände mit Pfarrhaus verkaufen, auf dem ein Neubau geplant wäre?, regt Winfried Schwarz an.
Das Gemeindehaus in der Ostlandstraße beherberge eine große Anzahl an verschiedenen Gruppen, die dort jeden Tag unterkommen. Zudem dient der Saal unter anderem als Probenort oder wird für einige Familiengottesdienste genutzt. Davon, dass sich die Seniorengruppen in den Altenheimen treffen und die Chorproben in der Kirche stattfinden sollen, hält die Initiative wenig. „Hier treffen sich die Menschen“, sagt Gudrun Chopin und deutet auf die Räume im Gemeindehaus. „Wenn wir alle verstreut sind, sind wir keine Kirchengemeinde mehr.“ Zudem, stellt Winfried Schwarz fest, würden die Betriebskosten der Kirche stark ansteigen, da man auch im Winter immer aufheizen müsste. Am Heiligen Hügel stehe auch genügend Freifläche zur Verfügung, diese gäbe es beim möglichen Neubau nicht, führt er aus.
„Wir sind bereit, als Initiative mitzuarbeiten“, kündigt er an. Man wolle sich Gedanken machen und eine passende Lösung für den Heiligen Hügel finden. Es werden auch Unterschriften für den Erhalt gesammelt.


Artikel vom 13.05.2019

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