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Angefangen beim Katastrophenschutz

Ehrung für 50 Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr Blumenthal


Gerd Borgmann (Mitte) und Rainer Ortelt (3. von rechts) waren sichtlich gerührt über die vielen Gratulanten anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums bei der Freiwilligen Feuerwehr Blumenthal. (Foto: DF)


Blumenthal (DF) – Der Brand in der Lüneburger Heide im August 1975 wird Gerd Borgmann und Rainer Ortelt immer im Gedächtnis bleiben. „Drei Tage waren wir da und haben gegen die Flammen gekämpft. Als wir im Wald waren, sprang das Feuer von der einen Seite über die Baumwipfel zur anderen.“ Eingekesselt vom Feuer seien sie aber zum Glück nicht gewesen. Im Rückblick auf ihre 50-jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr in Blumenthal ist es aber das, was beide am
meisten beeindruckt hat.

Gerd Borgmann und Rainer Ortelt begannen ihre Laufbahn 1961 beim Katastrophenschutz in Farge. Ihre Gründe: anderen helfen zu wollen, nicht zur Bundeswehr zu müssen und die Chance auf den Führerschein. Mitte der 1960er Jahre wechselten sie nach Blumenthal, wo ein Teil des Katastrophenschutzes stationiert wurde. 1973 wurde daraus die Brandschutzregieeinheit Blumenthal. Zwei Jahre später initiierten beide zusammen mit anderen Kollegen die Wiedergründung der Freiwilligen Feuerwehr Blumenthal.

Gerd Borgmann, der beruflich als Angestellter im Technischen Dienst beim Kraftwerk in Mittelsbüren beschäftigt war, hatten es die Geräte angetan und so übernahm er bei der Freiwilligen Feuerwehr das Amt des Gerätewartes. Rainer Ortelt, gelernter Elektromonteur, war 28 Jahre lang Gruppenführer. Beide engagierten sich zudem für die Jugendarbeit in der Feuerwehr, die 1991 gegründet wurde und an deren Aufbau sie maßgeblich mit beteiligt waren.

Nach dem Ausscheiden mit 60 Jahren aus dem aktiven Dienst im Juli 2003 ist für Gerd Borgmann und Rainer Ortelt aber noch lange nicht Schluss. Der Freiwilligen Feuerwehr sind sie weiterhin treu geblieben: als Rechnungsführer beziehungsweise zweiter Vorsitzender des Fördervereins. 

Vermissen sie den aktiven Dienst? „Der Anfang war schwer“, gibt Gerd Borgmann zu. Das sei aber inzwischen vorbei. Rainer Ortelt vermisst die Einsätze allerdings immer noch. Deshalb helfe er noch ab und zu in der Küchenmannschaft/Verpflegung aus.

„Wenn jemand 50 Jahre seines Lebens freiwillig geschafft und im Zweifelsfall sein Leben riskiert hat, dann ringt mir das hohen Respekt hat“, drückte Ortsamtsleiter Peter Nowack bei der Ehrung der zwei Jubilare seine Anerkennung für ihr Engagement aus. Bei der Feier am Standort der Freiwilligen Feuerwehr am Heidbleek fand überdies die offizielle Übergabe des neuen Löschgruppenfahrzeuges für den Katastrophenschutz statt. „Wenn man vernünftige Arbeit machen soll, braucht man auch vernünftiges Werkzeug. Dem sind wir heute einen Schritt näher gekommen“, erklärte Ture Schönebeck, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Bremen anlässlich der Übergabe des 140000 Euro teuren Fahrzeuges. Das LF-KatS ist unter anderem mit einer Feuerlöschkreiselpumpe mit 1000 Liter Löschwassertank und Tankheizung, einer Schnellangriffseinrichtung (Schlauchverlegung aus dem fahrenden Fahrzeug) sowie einem Lichtmast für die Umfeldbeleuchtung ausgerüstet. 


Artikel vom 07.11.2017

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