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Im Visier: Bremerhavener Heerstraße

Zebrastreifen, Linksabbiegerspur, verlängerte 30er Zone


Die Bremerhavener Heerstraße war Gegenstand des Ausschusses für Verkehr, Wirtschaft und Tourismus. Bei Edeka soll eine Linksabbiegerspur entstehen. FOTO: AS

Burglesum (AS) – Die Bremerhavener Heerstraße war kürzlich eines der Top-Themen beim Verkehrsausschuss. Dort wurden in jüngster Vergangenheit die Verkehrszahlen gemessen, wie Ortsamtsleiter Florian Boehlke berichtete. Bernd Wurche vom Amt für Straßen und Verkehr hatte die Ergebnisse mitgebracht und gab an, dass es aufgrund der Verkehrszahlen möglich sei, an Stelle der Fußgängerquerung einen Zebrastreifen einzurichten. Diese Querungshilfe gäbe es bei den auftretenden 300 bis 450 Kraftfahrzeugen und ab 50 bis 100 Fußgängern in der Stunde. 52,5 seien gezählt worden.
Harald Rühl von der AfD hielt den Zebrastreifen für unnötig, weil durch den Wegfall der Postfiliale sich die Querungsfrequenz „drastisch reduziert“ habe und es eine Reihe von Leerständen in der Bremerhavener Heerstraße gebe.
Martin Hornhues (CDU) widersprach. Die Zahlen seien hoch und die Post gehe auf die andere Seite. Florian Boehlke erinnerte daran, dass der Gedanke eines Zebrastreifens aus dem Bürgerforum gekommen sei; die Bürger hätten eine dritte Querung gefordert. Wann die Querungshilfe, die vom Amt für Straßen und Verkehr finanziert wird, kommt, ist noch unklar. Bernd Wurche wollte sich zeitlich nicht festlegen.
Zur Erneuerung des Fahrbahnbelags meinte er, dass die Kollegen der der Straßenerhaltung die Gewährleis-tungsarbeiten durchführen und die Markierung aufbringen müssen. Martin Hornhues fragte nach, um welche Markierungsarbeiten es sich handele. Bei neun Metern Fahrbahnbreite könne eine seperate Linksabbiegerspur für Edeka stadtauswärts entstehen. „Das würden wir entsprechend umsetzen“, so Bernd Wurche.
Eine Linksaabiegerspur in den Klostermühlenweg – vom Ausschuss angesprochen – müsse erst geprüft werden. Ergebnisoffen wurde diskutiert, wie man dort das Wenden verhindern könne. Niels Heide (SPD) bat zudem um eine Prüfung für die Einrichtung einer Linksabbiegerspur zu Rewe.
Florian Boehlke erinnerte an die Verlängerung der 30er Zone bis Edeka. „Das haben wir auf dem Schirm“, so Bernd Wurche.
Diskutiert wurde auch über die Fußgängersituation der Zufahrt bei Edeka. „Das ist eine ganz normale Zufahrt“, Meldungen habe es keine gegeben so Verkehrssachbearbeiter Jörg Braun von der Polizei. Er verwies darauf, dass Edeka dort zuständig sei.
In seinem einstimmigen Beschluss bat der Ausschuss das Amt für Straßen und Verkehr den Zebrasteifen zügig einzurichten sowie um die Erstellung eines Betriebsplans, „der ebenfalls eine versetzte Mittellinie auf der Höhe zum Klostermühlenweg beinhaltet, um auch hier einen besseren Verkehrsfluss trotz einem Abbiegen in den Klostermühlenweg zu erreichen“. Das Amt wurde ferner gebeten, die Linksabbiegerspur auch für Rewe zu prüfen.


Artikel vom 14.05.2019

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