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  21.01.2019 - 02:18 Uhr

  

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Eine grüne Perlenkette an der Weser 

Bewerbung beim Umweltministerium um Förderung in Millionenhöhe 


Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums sollen die „Perlen an der Weser“ zwischen Farge und Vegesack wie beispielsweise der Stadtgarten herausgearbeitet und noch attraktiver gemacht werden. FOTO: RDR 

Bremen-Nord (RDR) – Der Radwanderweg auf dem ehemaligen BWK-Gelände stand am Montagabend auf der Tagesordnung des Blumenthaler Beirats. Dabei stellte sich heraus, dass selbiger in ein ganz besonderes Projekt integriert werden soll: in die „grüne Perlenkette“ entlang der Weser. Dafür hat sich das Bremer Umweltressort beim Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative in einem zweistufigen Antragsverfahren um eine Förderung beworben. Im Herbst dieses Jahres wird sich entscheiden, ob das Projekt in das Programm passt und dann ein Antrag für Fördermittel in Höhe von rund drei Millionen Euro – davon bis zu 90 Prozent aus Bundesmitteln – gestellt werden kann.

Die Idee ist es, das Weserufer zwischen den Fähren Farge und Vegesack und die dort befindlichen „Perlen“ wie Rönnebecker Hafen, Wätjens Park oder Stadtgarten aufzubereiten und attraktiver zu machen. Außerdem werde man die Vernetzung in die Stadtteile verbessern. „Die Menschen sollen leichter, schneller und lieber an die Weser kommen“, berichtet Hartmut Kurz, Abschnittsleiter Grünordnung beim Bremer Senator für Umwelt, Bau und Verkehr.

Natürlich gäbe es viele Bereiche in Bremen, die eine solche Förderung nötig hätten, aber man habe sich bewusst für Bremen-Nord entschieden. Es tue sich dort bereits eine ganze Menge, aber vielleicht sei der Bereich in der Vergangenheit ein bisschen vernachlässigt worden. „Uns fehlt das Geld, wir können immer nur das Notwendige machen“, bedauert Hartmut Kurz. Mit der Förderung über die Nationale Klimaschutzinitiative hingegen könnte man einiges bewegen. „Es sind Wege kaputt oder zugewachsen“, nennt Hartmut Kurz Bausteine für die „grüne Perlenkette“. Sollte man tatsächlich den Zuschlag bekommen, so könnten viele einzelne Maßnahmen mit Anwohnern und Beiräten entwickelt werden, so Hartmut Kurz. „Das Ufer zwischen Farge und Vegesack ist eine Schnur mit größeren und kleineren Perlen, die als Highlights herausgearbeitet werden sollen“, so der Abschnittsleiter weiter. 


Artikel vom 07.08.2018

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