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  17.08.2019 - 16:30 Uhr

  

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„Der Hund bleibt!“

A.S.P.A friends e.V.: Vermittlung von Hunden mit Hilfe von Pflegestellen


Bei der Pflegestelle von Kerstin Prause und Lutz Hößelbarth im Garten: Catharina Seemann vom A.S.P.A. friends e.V. (links) mit Sissi, Yago, Nachbarshund Yogi, Familienhund Castello und Peki (von links). FOTO: AS

Grohn (AS) - A.S.P.A. steht für Aufklärung, Schutz, Prävention und Adoption“, erklärt Catharina Seemann aus Osterholz-Scharmbeck vom Verein A.S.P.A. friends e. V.. Dieser arbeitet deutschlandweit; sie ist Ansprechpartnerin für Vermittlung und Pflegestellenbetreuung für den Raum Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Die Mitglieder des 2005 in Hambergen gegründete Vereins – eine geprüfte Organistaion mit Erlaubnis nach Paragraf 11 Tierschutzgesetz– haben sich vorgenommen, guten und seriösen Tierschutz zu betreiben. Er vermittelt Straßenhunde aus Spanien, wo er eng mit Tierschützern zusammenarbeitet. Für die Auslagen – wie für Futter, Arztkosten, diverse Tests, die Transportkosten und mehr – erhebt der Verein eine Schutzgebühr von 350 Euro. Derzeit gehören 15 Ehrenamtliche dem Team an. Catharina Seemann hat 2013 selbst einen Hund von A.S.P.A. aufgenommen. Seit 2015 hat sie eine Pflegestelle für die Tiere. Interessierte „Adoptivfamilien“ wenden sich an die Ansprechpartnerin. Es folgen Kennenlerntreffen und Vorprüfungen, bevor der Hund kommt, entweder aus Spanien oder von der Pflegestelle.
Dass ein „Pflegestellenversagen“ durchaus etwas Positives für Hund und Mensch sein kann, wissen Kerstin Prause und Lutz Hößelbarth, Inhaber einer Pflegestelle in Grohn. Wie bei anderen Menschen, die sich ehrenamtlich für die Tiervermittlung einsetzen, hieß es auch bei ihnen: „Der Hund bleibt!“ Dabei habe ihr Castillo bereits eine neue
Adoptionsfamilie und zahlreiche Interessenten gehabt. „Pflegestelle zu sein, ist bereichernd“, sagt Kerstin Prause. Lutz Hößelbarth berichtet, dass sie schon mehrfach Hunde abgeholt hätten. „Da sind schon Tränen geflossen, wenn die Hunde kommen“, so Catharina Seemann. „‚Du bist noch schöner als auf dem Foto‘, hört man zum Beispiel“, berichtet Kerstin Prause. Pflegestelle zu sein, neben dem Beruf und den eigenen Hunden, koste aber auch Nerven, verdeutlicht Catharina Seemann. Die Partner müssten an einem Strang ziehen. Einige nähmen nur zwei oder drei Mal im Jahr einen Hund andere bei jedem Transport. Zirka ein Mal im Quartal träfen sich die Ehrenamtlichen der Pflegestellen zum Spaziergang, den Catharina Seemann organisiert. „Aufklärung ist uns wichtig“, sagt sie. Ausführlichere Infos, zum Beispiel über die Vorbereitung der Hunde auf ihre „Adoptivfamilie“, die besonders sensible Hunderasse Galgos, die Partnertierheime, wie man helfen kann und mehr gibt es unter www.aspa-ev.de.


Artikel vom 13.08.2019

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