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 Herausforderung Norovirus

 Robert-Koch-Institut: Hygieneregeln einhalten / In Friedehorst seit Februar 152 Fälle


 Das Norovirus gilt als hoch ansteckend. Wer einen Erkrankten pflegt, sollte eine Schutzausrüstung tragen. In den Einrichtungen der Stiftung Friedehorst, wo die Erkrankung aufgetreten war, wurden die Hygienemaßnahmen verstärkt.FOTO: MEV
 Burglesum – (AS) Heftiges Erbrechen, Durchfall und Bauchkrämpfe – das sind Symptome des Norovirus. Für die Betroffenen ist die Magen-Darm-Erkrankung nicht nur unangenehm, sondern gilt wegen einer möglichen Dehydrierung auch als gefährlich.
Derzeit wird in den Häusern der Stiftung Friedehorst gegen das tückische Virus angekämpft, bestätigt Gabriele Nottelmann von der Unternehmenskommunikation. Seit Ende Februar, Anfang März, seien hier 152 Fälle zu verzeichnen gewesen und dem Gesundheitsamt gemeldet worden, wobei jedes Erbrechen mit dazu gezählt werde.
Seitens der Stiftung wurden einige strikte Maßnahmen ergriffen, wie ein rigoroses Besuchsverbot, ein Aufnahmestopp und auch ein Baustopp im Neurologischen Rehazentrum. Dort seien ebenso Schulunterricht und Gruppentherapien abgesagt worden. Auch der Frühlingsmarkt für die Älteren wird nun erst einmal nicht stattfinden, bedauert Gabriele Nottelmann. Das Unternehmen stehe vor der großen Herausforderung, beispielsweise in der Behindertenhilfe den Pflegebetrieb umzustellen. Ist einer aus einer Wohngruppe betroffen, kann die gesamte Gruppe nicht das Gelände verlassen, um ihrer Arbeit nachzugehen. Die Menschen müssen vor Ort betreut werden.
Seit Ausbruch der Krankheit seien die Reinigungsintervalle erhöht und die richtigen Desinfektionsmittel gegen das Virus beschafft worden. Die Pflegekräfte erhielten eine Schutzausrüstung. Die Hygienebeauftragte Gabriele Weyers habe in den Einrichtungen Kurzschulungen zur richtigen Handdesinfektion gegeben. Die Zahlen in Friedehorst seien nun rückläufig, das Virus jedoch heimtückisch, so Gabriele Nottelmann. Nur wenige Viren brauche es, um zu erkranken.
Laut Robert-Koch-Institut Berlin wurden in der Saison 2015/16 – betroffen seien die Wintermonate – bis 21. Februar 38111 Fälle gemeldet. Es gibt keine Impfung gegen das Virus. Wichtig sei „eine konsequente Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln“ in Gemeinschaftseinrichtungen, insbesondere bei der Handhygiene.

Artikel vom 06.06.2017




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