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 Neue Bewohner
in der Rekumer Straße 12

 Wildfang GmbH startet im November mit Wohngruppe

 Rekum – (RDR) Kurz nachdem die Akademie Kannenberg und die dort betreuten straffällig gewordenen jugendlichen Flüchtlinge das Haus in der Rekumer Straße 12 verlassen haben, sollen neue Bewohner einziehen.
Die Wildfang GmbH, Eigentümerin der Immobilie, plant dort eine Wohngruppe für acht deutsche Jugendliche. Das Projekt soll bereits im November dieses Jahres dort an den Start gehen.
Die Mitarbeiter des Kinderheimes Haus Wildfang betreuen seit 1977 Kinder und Jugendliche im Rahmen von stationärer Jugendhilfe. Als Werte gibt die GmbH „Kindeswohl“, „Flexibilität“, „Verlässlichkeit“, „Wertschätzung“ und „Freundlichkeit“ an. Der Leitgedanke, so heißt es auf der Internetseite von Wildfang, sei die „Hilfe zur Selbsthilfe“. Das heißt, ein Betreuer soll dem Jugendlichen keine Aufgaben abnehmen, sondern ihn motivieren, unterstützen und begleiten.
Es soll sich ausdrücklich nicht um Jugendliche handeln, die aufgrund von Haftvermeidung in der Rekumer Straße 12 untergebracht werden – auch wenn ihre Biografien durchaus schwarze Fle-cken aufweisen können. Die jungen Menschen können aus verschiedenen persönlichen Gründen nicht in der Familie verbleiben und sollen auf ein eigenständiges Leben vorbereitet werden.
Wildfang-Geschäftsführer Dirk Precht bestätigte, dass es die entsprechende Einrichtung geben soll. Zum Konzept wolle er sich jedoch erst äußern, wenn alle Gespräche mit den Beteiligten, wie beispielsweise Sozialressort und Polizei, geführt worden seien.
„Ich finde es gut, dass wir im Stadtteil ein Angebot für junge Menschen anbieten, die eine Orientierung brauchen“, kommentierte Ortsamtsleiter Peter Nowack die Entwicklung. „Und unsere Erfahrungen in der Rekumer Straße 12 zeigen, dass es auch für die Nachbarn völlig problemlos läuft.“ 

Artikel vom 11.10.2017




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