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  21.08.2017 - 23:25 Uhr

  

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Steinbrechanlage ist noch Thema 

Baubehörde prüft Widersprüche von Anwohnern 

Rönnebeck – Im vergangenen Jahr hatte es viel Aufregung um die geplante Steinbrechanlage des Unternehmers Jan-Gerd Kröger auf dem Gelände der ehemaligen Sarstedtwerft an der Bürgermeister-Dehnkamp-Straße gegeben.

Gegen den Willen vieler Anwohner war dem Bauunternehmer die behördliche Genehmigung für den Betrieb einer entsprechenden Anlage erteilt worden.

Im September 2016 dann die Kehrtwende. „Nach Angaben des Umweltressorts sowie des Unternehmers will man die massiven Bedenken von Anwohnerinnen und Anwohnern sowie des Beirates ernst nehmen. Daher haben sich beide darauf verständigt, für die Anlage einen Alternativstandort zu finden“, hieß es in einer Presseerklärung des Ressorts.

Nun erklärte Jens Tittmann, Sprecher von Umweltsenator Joachim Lohse, Jan-Gerd Kröger sei nach wie vor daran interessiert, die entsprechende Steinbrechanlage auf dem ehemaligen Werftgrundstück zu errichten. Derzeit würden Widerspruchsverfahren laufen, bei denen Einsprüche von Anwohnern geprüft würden, so Jens Tittnann.

Im September 2016 war zudem eine Machbarkeitsstudie angekündigt worden, um zu ermitteln, ob an der Stelle perspektivisch Wohnungsbau möglich ist. Dieses Gutachten sollte im ersten Quartal dieses Jahres fertig sein. Beauftragt sei das Gutachten, erklärte Jens Tittmann, allerdings verzögere sich die Fertigstellung, weil noch diverse Punkte dazu gekommen seien, die es zu berücksichtigen gelte. Er rechne aber damit, dass die Studie noch dieses Jahr abgeschlossen werden kann. 


Artikel vom 08.08.2017




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