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  30.05.2017 - 14:54 Uhr

  

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Sprecher ziehen Halbzeit-Bilanz 

Ute Reimers-Bruns und Hans-Gerd Thormeier vertreten Blumenthaler Beirat


Beiratssprecherin Ute-Reimers Bruns (SPD) mit ihrem Stellvertreter Hans-Gerd Thormeier (CDU) am Marktplatz. FOTO: RDR 

Blumenthal (RDR) – Vor zwei Jahren traten 17 Beiratsmitglieder an, um das kommunale Gremium in Blumenthal zu vertreten. Mittlerweile sind es nach dem Ausscheiden von Fritjof Balz nur noch 16. Der Christdemokrat Thilo Bensch, der den Beirat aus beruflichen Gründen verlassen musste, wurde in der Zwischenzeit von Michael Kern ersetzt. Für den mittlerweile verstorbenen Jens Behlke hat Petra Bhandal den Sitz der Bürger In Wut übernommen.

Doch was hat sich getan, seitdem sich der Beirat im Jahr 2015 konstituiert hat? „Wir sind besser informiert über die Probleme und Herausforderungen – und es gibt mehr, als ich dachte“, sagt Beiratssprecherin Ute Reimers-Bruns. Ihr Stellvertreter Hans-Gerd Thormeier ergänzt außerdem, dass sich das Klima im Gremium seit Beginn deutlich verbessert habe – auch wenn es noch gelegentliche Auseinandersetzungen geben würde, die Sachpolitik verhinderten. Das liege an den handelnden Akteuren und dem verbesserten Austausch. Man verstehe sich als Kommunalpolitiker nicht so, dass man das Parteiprogramm gegeneinander schärfen müsse.

Es mache schließlich keinen Sinn, nur mit einer kleinen Mehrheit zu sprechen, betont auch Ute Reimers-Bruns den Zusammenhalt unter den Fraktionen und spricht von einer „neuen Qualität“. Denn nicht das jeweilige Parteiprogramm stehe im Vordergrund, sondern die Interessen Blumenthals. Hans-Gerd Thormeier bedauert hingegen, dass der Beirat in der öffentlichen Wahrnehmung oft zu kurz komme. Denn dieses Gremium sei es schließlich, das politische Entscheidungen auf den Weg bringe – nicht das Ortsamt. Es tue sich viel in Blumenthal, findet der stellvertretende Sprecher. Man habe einige positive Impulse setzen können sagt er und zählt als Beispiele den Umbau des Blumenthaler Bahnhofs, die Entwicklung des BWK-Geländes, den Abriss der Strandhalle und vieles mehr auf. Auch das Verhindern der Steinbrechanlage in der Bürgermeister-Dehnkamp-Straße wertet Hans-Gerd Thormeier als Erfolg des Beirats.

Für die nächsten zwei Jahre wollen die Kommunalpolitiker unter anderem die Entwicklung des Blumenthaler Zentrums angehen. „Und den Marktplatz in den Mittelpunkt rücken“, sagt Hans-Gerd Thormeier. Ute Reimers-Bruns erklärte außerdem, dass es Konsens unter den Parteien gäbe, den Immobilieneigentümern in der Mühlenstraße die Möglichkeit zu geben, im jeweiligen Erdgeschoss wohnen oder gewerbliche Nutzung zuzulassen. Weiterhin wollen die Sprecher mit dem Beirat umsetzen, dass das alte Rathaus wieder in Nutzung kommt. So besteht die Forderung, dass die Polizei dort wieder einzieht, das Ortsamt am besten gleich mit. Ute Reimers-Bruns erklärte, dass sie sich im Gebäude außerdem sehr gut eine Bildungseinrichtung vorstellen könnte, in der Spracherwerb möglich sei oder Abbrecher ihren Schulabschluss nachholen können. 


Artikel vom 16.05.2017




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