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Sammeln, reparieren, losfahren

Zweite Fahrradwerkstatt für Geflüchtete in Lesum


Projektleiter Wolfgang Schröder und der Geschäftsbereichsleiter der GEWOBA Hans-Hermann Schrader (von links) an einer der neuen Werkbänke. FOTO: LK
Lesum (LK) – „Wenn man in die Augen der Kinder guckt, wenn sie ein Fahrrad geschenkt bekommen, ist das unbezahlbar“, fasst Wolfgang Schröder zusammen. Der Projektleiter der Fahrradwerkstätten eröffnete vergangene Woche gemeinsam mit Hans-Hermann Schrader, Geschäftsbereichsleiter der GEWOBA, im Übergangswohnheim am Rastplatz eine Fahrradwerkstatt. „Ohne die großzügige Spende der GEWOBA wäre das nicht möglich gewesen“, erklärt Wolfgang Schröder. Insgesamt 900 Euro stellte die GEWOBA zur Verfügung, die mehrere Fahrradstationen in ganz Bremen finanziell unterstützt.  Regelmäßig finden Aktionen statt, bei denen Mieter nicht mehr gebrauchte Fahrräder rausstellen können, die dann von der GEWOBA eingesammelt und zur Reparatur in die Werkstätten befördert werden, erzählt Hans-Hermann Schrader. Die Innere Mission stellt dabei die Räume zur Verfügung. Jeden Donnerstag von 16 bis 18 Uhr reparieren Freiwillige in dem Übergangswohnheim in Lesum Fahrräder, um sie gegen eine kleine Gebühr an die Geflüchteten zu übergeben. „Ohne Ehrenamt wäre noch immer Chaos“, sagt der engagierte Projektleiter.   Besonders Kinder und Jugendliche schätzen das Rad, da sie damit deutlich mobiler sein können. Für viele Frauen und Männer ist das Fahrrad aus der Werkstatt das erste Rad in ihrem Leben.
Projektleiter Wolfgang Schröder betreut neben der Werkstatt am Rastplatz auch die auf dem Friedehorst-Gelände, die es schon seit 2016 gibt.
Die Bewohner aus dem Übergangsheim stammen unter anderem aus Syrien, Afghanistan, Nigeria und Ghana und sind überwiegend Familien. Momentan leben 186 Bewohner am Rastplatz, die Kapazität liegt bei 270. Zur Zeit sucht die Werkstatt Unterstützung für leichte Reparaturarbeiten. Außerdem freue man sich auch sehr über  gebraucht Kinderfahrräder. Bei Interesse kann man sich bei Wolfgang Schröder telefonisch unter  0421/6361736 melden.

Artikel vom 10.07.2018




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