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  17.01.2018 - 07:38 Uhr

  

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Heimatverein möchte jüngere Familien ansprechen


Auch brisante Themen aus dem Stadtteil werden behandelt 



Der Heimatverein Lesum lud zu seinem traditionellen Neujahrsempfang in sein Heimathaus ein. Das Foto zeigt Klaus-Peter Hesse (zweiter Vorsitzender), Martin Hornhues (Beiratssprecher), Christine Bongartz (Köksch un Qualm), Ortsamtsleiter Florian Boehlke, Volker Bulling ( Vorsitzender) und Edith Ostendorff (zweite Vorsitzende) (von links). FOTO: TH


Lesum (TH) – Die Stadtteilkulturtage „Sommer in Lesmona“ werden in diesem Jahr zum 25. Mal ausgetragen. Es ist das Verdienst von Peter Gedaschke, dass diese Veranstaltung weit über die Grenzen Burglesum hinaus einen hohen Bekanntheitsgrad genießt; Ortsamtsleiter Florian Boehlke hob besonders dieses Jubiläum auf dem Neujahrsempfang im Heimat-haus Lesum hervor. Auch das Brückenfest in Burg und die Dixielandtage am Lesumer Hafen werden eine Neuauflage erhalten.

Boehlke nahm die geleis-tete ehrenamtliche Arbeit zum Anlass, das soziale Engagement als eine besondere Form der Zukunftssicherung zu würdigen. Jeder sei aufgerufen, in Initiativen und Vereinen mitzuwirken und sich an Aktionen zu beteiligen.

Als eine Bereicherung für den Stadtteil bezeichnete Boehlke das neue Übergangswohnheim. 450 Personen würden hier eine neue Bleibe finden. Umgerechnet auf den Statteil mache der Anteil  1,5 Prozent der gesamten Bevölkerungszahl aus. Ortsamtsleiter Boehlke zeigte sich zuversichtlich, dass die Menschen in den Stadtteilen verteilt werden können, im Zusammenwirken mit der Flüchtlingsinitiative. 

Ein wichtiges zentrales Vorhaben werde die Schaffung von Kita-Plätzen sein. Ein weiterer großer Baustein sei die Schulsanierung. Während die Schule Mönchshof im Gespräch ist, eine Ganztagsschule zu werden, sei für die Oberschule Lesum ein Modernisierungsvorhaben geplant, das einen einheitlichen Standort am Steinkamp vorsieht.

Die Schaffung  von bezahlbaren Wohnraum sei mittels 100 Wohneinheiten im Gesundheitspark Lesum von großer Bedeutung.

„Wir kämpfen für den Erhalt der drei Freizis. Wir benötigen sie für die offene Jugendarbeit“, beschrieb Boehlke ein großes Interesse des Beirates.

Lang fiel die Liste der Vorhaben aus, die Volker Bulling, Gastgeber und Vorsitzender des Heimatvereins Lesum, vorstellte. Er dankte den vielen Ehrenamtlichen für ihre Unterstützung und bat auch künftig um ihre Mitarbeit. Ohne ihr Mitwirken würde das gesamte  Programm nicht klappen. 

Mit der Einladung von Gesine Lange, der Tochter des ehemaligen Bundespräsidenten Gauck, und einer neuen Gesprächsreihe, deren Premiere Ortsamtselter Boehlke eröffnet hatte, konnten zwei herausragende Veranstaltungen angeboten werden. 

Der Heimatverein wird sich auch künftig mit brisanten Themen im Stadtteil beschäftigen und sich kons-truktiv und lösungsorientiert  einbringen. Dazu zählt die alte Dorfschule, für dessen Erhalt sich die Heimatfreunde eingesetzt haben. Es sei schade, dass kein Plan B existiere, im Interesse vieler junger Familien, für die schnellstmöglich neue Kita-Plätze geschaffen werden müssen.

Die nächsten Veranstaltungen stehen fest. Volker Bulling verwies auf den 8. Februar mit dem Thema „80 ganz normale Männer“, das sei ein interessanter Vortrag über die Progromnacht in Kooperation mit dem Brodelpott Walle. Und am 1. März informiert Horst Rößler über die „Walfängerei an der Unterweser. 

Um das Heimathaus auch generationsübergreifend  zu öffnen und damit auch für jüngere Familien attraktiver zu gestalten, ist ein Elterncafé geplant.

Regelmäßig treffen sich die Malfreunde und die Foto-Geschichtswerkstatt.

Für ein kleines kulturelles Programm sorgte abschließend Christine Bongartz aus dem Haus „Köksch un Qualm“ in Burgdamm. In ihrer historischen Figur „Gesine von Katenkampp“ nahm sie einen kleinen historischen Rundgang durch Bremen vor.

„Ich bin aus dem Jahrtausend gefallen für die Frau, die Bremen weit über die Grenzen bekannt gemacht hat, die Gräfin Emma. Sie vermachte der Stadt Bremen ein großes Stück Weideland, dem heutigen Bürgerpark.“


Artikel vom 09.01.2018




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