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  30.05.2017 - 14:54 Uhr

  

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Neues Wohnquartier im Lesum-Park 

Grundsteinlegung für den Bau von 116 öffentlich geförderten Wohnungen 


Gestern wurde der Grundstein für ein weiteres Wohnungsbauprojekt im Lesum-Park gelegt. Das Foto zeigt GEWOBA-Vorstand Peter Stubbe, Bausenator Dr. Joachim Lohse und PROCON-Geschäftsführer Thorsten Nagel (vorne von links). FOTO: RDR 

Lesum (RDR) – Als „baulich sozialdurchmischtes Stadtquartier“ und „sehr gute Lösung für Lesum“ bezeichnete Thorsten Nagel, der Geschäftsführer der PROCON Gruppe gestern den Baustart im Lesum-Park.

Im Bereich der ehemaligen Peenemünder und heutigen Pastor-Diehl-Straße entstehen auf einem ein Hektar großen Grundstück 116 öffentlich geförderte Ein- bis Fünfzimmer-Wohnungen. Auf dem Gelände mit seiner wechselhaften Vergangenheit als Brache, Aussiedlerunterkunft und Grundstück der Bundesmarine sollen die besagten Wohnungen auf vier Gebäude aufgeteilt entstehen.

Die Fertigstellung des Projekts ist bis zum Herbst des Jahres 2019 vorgesehen. Nach Bau durch PROCON will die GEWOBA die Wohnungen in den eigenen Bestand übernehmen.

Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 20 Millionen Euro. Der Neubau ist Teil des „Sofortprogramm Wohnungsbau“ des Bremer Senats. Ärztezentren, ein Verbrauchermarkt sowie Reihen- und Einfamilienhäuser sind dort an der Charlotte-Wolf-Allee bereits seit dem Jahr 2013 durch PROCON entstanden.

Mit dem nun entstehenden öffentlich geförderten Neubau leiste man einen wichtigen Beitrag zu einer guten sozialen Durchmischung im Ortsteil“, so der GEWOBA-Vorstandsvorsitzende Peter Stubbe und erklärte Lesum aufgrund von Infrastruktur, einem breitem Angebot an Gastronomie, Kultur, Einzelhandel sowie einem wöchentlich stattfindenden Grünmarkt zum „hochattraktiven Wohngebiet“. Dazu seien die neuen Wohnungen „sensationell günstig“ im Mietpreis.

„Ich freue mich, dass wir auf dieser Fläche neue, zeitgemäße Nutzung auf den Weg bringen können“, erklärte auch Bremens Bausenator Dr. Joachim Lohse (Grüne) im Rahmen der gestrigen Grundsteinlegung.

Sämtliche neue Wohnungen werden barrierefrei und über Aufzüge zu erreichen sein. Zwei Wohnungen werden zudem rollstuhlgerecht gebaut, und eine Wohnung ist für eine geplante Wohngemeinschaft der Stiftung Friedehorst vorgesehen. 


Artikel vom 16.05.2017




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