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  16.07.2018 - 08:46 Uhr

  

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Die Zukunft am Museumshaven

Architekten Benjamin und Jan Wirth stellen ihren Entwurf vor


Die Brüder Benjamin (links) und Jan Wirth vor ihrem Modell vom Haven Höövt Gelände. FOTO: NAD
Vegesack (NAD) – Wie könnte es in einigen Jahren auf dem Gelände des Haven Höövts aussehen? Die Artchitekten Benjamin und Jan Wirth haben mit ihrem Entwurf des Areals beim kooperativen städtebaulichen Wettbewerb gewonnen und stellten vergangenen Freitag ihre Ideen im Vegesacker Geschichtenhaus vor.
Die beiden haben sich im Vorfeld die natürlichen Laufwege auf dem Gelände angeschaut, unter anderem, wie man am Schnellsten vom Bahnhof zum Einkaufszentrum, das auf der rechten Seite beim Schulschiff Deutschland erhalten bleibt, kommt. In das Netz haben sie potentielle Baufelder eingefügt. Die Wege sind leicht gebogen, wie es auch in der Altstadt der Fall sei, erklären die zwei Architekten. Während ihrer Arbeit haben sie immer mal wieder einen Blick auf den alten Teil der Ortes geworfen. Durch die gebogenen Straßen sollen familiäre und intime Plätze entstehen, an denen man sich erholen und entspannen kann. Am Transit-Bereich nahe des Bahnhofs könnten die Brüder Wirth sich dieses mit einem Bäcker vorstellen – die Polizei zieht ebenfalls ein. Den Quartiersplatz, der Alt- und Neustadt verbinden soll, haben die beiden bei ihrer Präsentation mit einer Bar bestückt und den Platz an der Rampe mit einem  Restaurant. Ein Tor mit zwei weiteren Plätzen für eine öffentliche Nutzung markiert den Anfangsbereich des Einkaufszentrums. An der Seite zum Museumshaven können sich die Brüder einen Grünstreifen mit Spielplätzen vorstellen.
Knapp 70 Prozent der Flächen sind zum Wohnen geplant. 250 Einheiten sollen entstehen die je 50 bis 80 Quadratmeter groß sein könnten. Parkplätze soll es auch ein paar geben. 1100 Möglichkeiten zum Parken gäbe es aber noch auf Seiten des Einkaufszentrums, die kostenlos sein sollen. Der Großteil der Gebäude wird nicht höher als vierstöckig. An zwei verdichteten Punkten könnten sie bis zu zwei Stockwerke größer werden.
Aufgepasst: Bis zum 25. August können sich Interessierte die Entwürfe der Gewinner und anderen Teilnehmer noch im Vegesacker Geschichtenhaus, Zum Alten Speicher 5A, anschauen. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis samstags, 10 bis 16 Uhr.

Artikel vom 10.07.2018




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