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  17.01.2018 - 07:35 Uhr

  

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„Hirschmurmler“ holten den Sieg


Erstmals angetretenes Team sicherte sich den Eisstock-Cup in einem packenden Endspiel gegen die Weserjungs II



Die „Hirschmurmler“ traten erstmals beim Eisstock-Cup an und sicherten sich gleich den begehrten Siegerpokal. Foto: RDR


Vegesack (RDR) – Am Finaltag des Vegesacker Eisstockcups gaben die Teams noch einmal alles. Packende Spiele wurden von launigen Sprüchen des Moderators Jürgen linke begleitet. Die Weserjungs stellten wie stets professionell die Schiedsrichter und Organisatoren, und so wurde der Abend zum unvergesslichen Ereignis für die zahlreichen Zuschauer und natürlich auch für die Akteure. 

Insgesamt acht Mannschaften von anfangs 80 hatten es bis zum Endkampf geschafft. Dabei gab es wieder zahlreiche Überraschungen, wobei sich alle Teams als Sieger fühlen durften – auch wenn jeder den begehrten „Pott“ wollte.

In zwei Gruppen trat jede Mannschaft gegen die anderen an. In Gruppe A trafen die Teams von „Icecrasher Brunnenhof“, „Hirschmurmeler“, „Grohn 1“ und die „Weserdeerns“ aufeinander. In Gruppe B spielten die „Blumenthal Retter“, „Die glorreichen Halunken“, „Ice-Veger“ und die „Weserjungs II“.

Die Halle am Sedanplatz war wiederholt sehr gut besucht mit Teams, Fans und Zuschauern, die alle für eine  prächtige Stimmung sorgten und die Teams anfeuerten. Letztendlich setzten sich folgende Teams in den Gruppen durch:

Gruppe A: 

1. „Hirschmurmler“ mit sechs Punkten (Sieger im Stechen), 2. „Icecrasher Brunnenhof“ mit sechs Punkten (Verlierer im Stechen), 3. „Grohn 1“ mit fünf Punkten, 4. „Weserdeerns“ mit zwei Punkten.

Gruppe B:

1. „Weserjungs II“ mit fünf Punkten, 2. „Blumenthal Retter“ mit drei Punkten, 3. „Die glorreichen Halunken“ mit einem Punkt, 4. „Ice-Veger“ mit minus einem Punkt.

In Gruppe A ging es ins Stechen um den Gruppensieg – der Schütze des Teams „Icecrasher Brunnenhof“ verfehlte das Haus, während der Schütze der „Hirschmurmler“ seinen Eisstock dicht an der Daube platzierte und somit den Gruppensieg und die Endspielteilnahme festmachte. 

Das Team der „Weserdeerns“, mit einer stark aufspielenden Martina Harynek (bis auf einen Wurf platzierte sie alle Wurfe im Haus), war nicht gerade vom Glück verfolgt – in zwei Spielen wurden ihre gut platzierten Eisstöcke im letzten Wurf des Gegners „ausgebremst“. In Gruppe B setzte sich das Team der „Weserjungs II“ souverän als Gruppensieger durch und sicherte sich, nach dem dritten Platz des Vorjahres, diesmal damit die Teilnahme am Endspiel. Platz zwei erspielte sich das Team „Blumenthal Retter“ und sicherte sich die Teilnahme am „kleinen Finale“.

Das Spiel um den dritten Platz gewannen die „Icecrasher Brunnenhof“ gegen die „Blumenthal Retter“ mit 2:0. Das Finale zwischen den „Weserjungs II“ und den Team „Hirschmurmler“ stand lange Zeit „auf Messers Schneide“ und wurde von beiden Teams mit guten Würfen lange offen gehalten. 

Erst als die „Hirschmurmeler“ zwei Eisstöcke sehr gut an der Daube platzierten und die „Weserjungs II“ volles Risiko spielen mussten, entschied sich das Finale. Die „Hirschmurmeler“ gewannen damit bei ihrer ersten Teilnahme am Vegesacker Eisstock-Cup, letztendlich mit drei zu minus eins Spielpunkten.  

Das Team „Weserdeerns“ spielte mit folgender Aufstellung: Birgit Spilker-Michaelis, Carmen Miemitz, Nadine Rogge und Martina Harynek. Die „Weserjungs II“ mit Mark Butgereit,  Heiko Jacobi, Rainer Auerbach und Birgit Spilker-Michaelis.

Bei der Siegerehrung wurde das Team der Weserjungs für ihr Engagement als Orga-Teilnehmer und Schiedsrichter durch das Vegesack-Marketing geehrt. Im Anschluss  an das große Finale feierten die Weserjungs samt Fans im Restaurant Akropolis den Vizemeistertitel, den sechsten. Platz der Weserdeerns und die erfolgreiche Durchführung des Vegesacker Eisstock-Cups 2017/18. 

„Wir freuen uns schon jetzt auf den Vegesacker Eisstock-Cup 2018/19 und bedanken uns auf diesem Weg bei allen Fans, Familien, Unterstützern und Förderer, insbesondere beim Team des Vegesack-Marketing um deren Geschäftsführer Wolfgang Helms und den beiden fleißigen Helferinnen Sandra Fleck und Jaqueline Modzel“, erklärten die Organisatoren motiviert.


Artikel vom 09.01.2018




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