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 Revierleiter schlagen Alarm

 Beerdigung bisheriger, bürgernaher Polizeiarbeit befürchtet

 Bremen-Nord – (RDR) „Hören Sie auf, die Polizei vor Ort weiter zu zerstören. Nehmen Sie die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger ernst!“ fordern alle Bremer Polizeirevierleiter in einem offenen Brief.
Der Innensenator, so der Vorwurf, schwäche die Region mit seiner „Reform 2600“. Unter anderem sollen zahlreiche Polizeireviere zu Polizeistationen, also reinen KOP-Standorten mit weniger als zehn Beamten, degradiert werden. „Gefühlt bedeutet dieses Zerschlagen der alten Strukturen eine Beerdigung der bisherigen bürgernahen regionalen Polizeiarbeit“, schreiben die Revierleiter. „Bevölkerungsreiche, dynamisch wachsende und problembelastete Stadtteile werden künftig ohne einen eigenen Streifenwagen auskommen müssen“, fürchten sie.
In Bremen Nord werde das Zentrum Vegesack mit seinen vielfältigen polizeilichen Herausforderungen zur Polizeistation degradiert. Oder man setze die alte Forderung um, in Vegesack einen neuen Zentralstandort zu installieren. Dann würden alle Kräfte dort eingesetzt und die bisherigen Einsatzdienststandorte in Lesum und Blumenthal würden Polizeistationen. Der Bürger soll nach Umsetzung nur noch an bestimmten Standorten seine Anzeige aufgeben.
Politik und der Polizeiführung müssen die Polizei so strukturieren, dass sie ihre Aufgaben optimal wahrnehmen kann, so die Gewerkschaft der Polizei. „Für uns ist dabei besonders wichtig, dass die Reform nicht zu einer weiteren Arbeitsverdichtung führt, sondern ganz im Gegenteil bestehende Überlastungen abgebaut und bessere Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Um alle Forderungen zu erfüllen, werden nach unserer Auffassung zusätzliche Polizisten eingestellt werden müssen.“ Danach sieht es aber nicht aus, denn nicht einmal die zugesagten 2600 Stellen seien besetzt, so die Gewerkschafter. „Im Ergebnis werden daher zusätzliche Aufgaben verteilt, obwohl das Personal schon vorher nicht ausreichte.

Artikel vom 19.04.2017




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